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Sonntag, 14. März 2010
Welches Erlebnis vermittelt der beste Soundtrack und das schönste Spiel mit den tollsten Effekten, wenn man dazu keine passenden Lautsprecher am Computer angeschlossen hat? Sicherlich nur ein etwas gedämpftes Erlebnis, wird mir der eine oder andere hier zustimmen. Die Auswahl an verschiedenen Lautsprechern am Markt ist nahezu unüberschaubar und bietet für so ziemlich jeden Geschmack oder Geldbeutel etwas.
Für mich war vorallem wichtig, dass das System eine klare und verzerrungsfreie Wiedergabe besitzt. Da es für mich in der Basswiedergabe auch gerne etwas mehr sein darf, habe ich mich für das THX-zertifizierte Logitech Z-2300 2.1-Lautsprechersystem entschieden. Die beiden Satelittenboxen mit je 40 Watt Sinusleistung und Aluminiumtreiber sowie dem 20,32 cm Subwoofer mit 120 Watt Sinusleistung sorgen für eine Gesamtleistung von 200 Watt effektiv. Der Subwoofer macht dabei ordentlich Druck ohne jedoch selbst bei höchster Lautstärke das Klangbild zu verzerren. Der Frequenzbereich des Systems liegt zwischen 35 Hz und 20 KHz.
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Montag, 01. März 2010
Der geneigte Spieler stellt sich ja oft die Frage nach dem geeigneten Steuergerät am Amiga. Während bei den Joysticks wohl der Competition Pro nach wie vor als unangefochtene Nummer 1 gilt, sieht es bei den Joypads doch eher mager aus. Die wenigen verfügbaren Modelle sind nicht sonderlich robust und hinterlassen oft ein sehr schwammiges Spielgefühl. Neidisch blickte man da wohl lange Zeit auf die große Auswahl an guten Kontrollern in der Konsolenwelt.
Für mich persönlich gilt dabei der Playstation Controller als bestes Modell am Markt und bereits seit 1999 gibt es eine freie Anleitung für den Nachbau eines Adapters zum Anschluß an den Amiga im Aminet. Auch einige kommerzielle Lösungen konnten in den vergangenen Jahren bei diversen Amiga-Händlern erworben werden.
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Freitag, 06. November 2009
Heute möchte ich allen Leserinnen und Lesern wieder eine neue Hardwareentwicklung für den Amiga vorstellen, welche ich Ende September auf der Classic Computing erstmals in der Öffentlichkeit vorgeführt habe.
Dabei handelt es sich um einen Clockport Expander oder auch Uhrenportsplitter mit dem sich bis zu 4 Geräte in einem Amiga 1200 betreiben lassen. Das Design des Clockport Expanders wurde dabei so gewählt, das er zum einen mit möglichst keiner anderen Erweiterung kollidiert und zum anderen bereits vorhandene Uhrenporterweiterungen unter nahezu optimalen Platzbedingungen selbst im original Gehäuse weiterverwendet werden können.
Eine Anpassung der Treiber erübrigt sich hier oftmals, da viele neuere Erweiterungen diese zusätzlichen Ports, welche mit den Anschlüssen auf dem Zorro-IV Busboard kompatibel sind, bereits berücksichtigen.
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Freitag, 18. September 2009
Das NatAmi-Projekt veröffentlichte weitere Bilder des in Entwicklung befindlichen NatAmi-Boards. Auf dem neuesten Bild zu sehen ist hierbei das LX-Mainboard, welches in erster Linie zur Überprüfung der Hardware und des Designs dient.
Das NatAmi LX Mainboard verfügt dabei über 2 PCI-Steckplätze, Seriell- und Parallelport, PS/2 Anschlüsse für Tastatur und Maus, Floppyanschluss, Joystickports, verschiedene Videoanschlüsse (31kHz Video-out über DVI, 15kHz Video-out, 15kHz Video-in), Audio-in und Audio-out, SyncZorro, 2.5″ sowie 3.5″ IDE, USB 1.1, 128MB Chip Ram (max) und 128MB Fast Ram (max).
Nun gilt es abzuwarten, wie gut die Hardware und das bisherige Design arbeitet. Sollte alles wie erwartet funktionieren, so könnte eventuell bereits in den nächsten Monaten mit der Auslieferung der ersten Entwicklerboards begonnen werden. Es könnte für Amiga Freunde also ein heisser Herbst bevorstehen.
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Dienstag, 25. August 2009
Eine neue Erweiterung ist eingetroffen und mit dem Subway USB-Kontroller erreicht mein Amiga 1200 die wohl letzte Ausbaustufe – vorerst zumindest.
Die Subway ist ein USB-Kontroller für den Uhrenport des Amiga 1200 und erweitert diesen dank integriertem Hub um 4-USB-Ports. Der Kontroller ist dabei kompatibel zur USB 1.1- und USB 2.0-Spezifikation allerdings ohne Highspeed-Modus. Zum aktuellen Preis von 92,90 Euro gehören zum Lieferumfang eine Subway USB-Kontrollerkarte, eine ausführliche Anleitung, eine Treiberdiskette mit Poseidon in der aktuellen Version, ein Uhrenport-Flachbandkabel sowie zwei Haltebleche mit je zwei USB-Anschlüssen.
Nach erfolgreichem Einbau der Subway und der Installation von Poseidon, können auch schon direkt die ersten Geräte genutzt werden. Poseidon unterstützt hierbei eine Reihe von Erweiterungen wie Mäuse, Tastaturen, Laufwerken, Netzwerkadapter oder auch Webcams. Hierzu muss man allerdings erwähnen, das natürlich nicht alle am Markt befindlichen Geräten zu 100% unterstützt werden können, jedoch sollten die gängigsten Modelle ihren Dienst einwandfrei verrichten. Der Guide im Poseidon-Archiv und die Homepage liefern dazu noch ausführlichere Informationen.
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