Von der Idee bis zum fertigen Produkt ist es manchmal ein langer Weg und durchläuft einige Zwischenstationen. Auch wird nicht immer jede Idee am Ende zu einem fertigen Produkt und dient am Ende mehr als Designstudie, wovon Teile eventuell später in andere Produkte mit einfließen. Um einen kleinen Einblick in solche Entwicklungsschritte zu geben, möchte ich hier ein paar solcher Prototypen aus meinen Arbeiten vorstellen.

Clockport Duo

Der Clockport Duo war der erste Schritt hin zum fertigen Clockport Expander. Beschränkt auf 2 Anschlüsse und ohne Puffer sollte er die Idee in einem ersten Praxistest unter Beweiß stellen.

Clockport Quadro

Nach den ersten erfolgreichen Tests mit dem Clockport Duo folgte der Clockport Quadro. Er bot nun im Gegensatz zum Vorgänger insgesamt 4 separate Anschlüsse.

Das Design wurde anschließend auf die Bedürfnisse des Amiga 1200 angepasst und der Clockport Expander wurde in Revision A veröffentlicht.

Clockport Buffer

Der Uhrenport im Amiga 1200 ist keine eigene und getrennte Schnittstelle, wie beispielsweise die Zorro-Schnittstelle. Die Adress- und Datenleitungen werden direkt vom System ohne weitere Pufferung genutzt, was u.U. zu Störungen im Betrieb führen kann. Der Clockport Buffer trennt diese Leitungen vom System und lässt nur Daten durch, wenn dies erforderlich ist.

Diese Entwicklung wurde als Verbesserung in den Clockport Expander übernommen, welcher anschließend als Revision B veröffentlicht wurde.

Gayle Adapter

Der Gayle-Adapter für den Amiga 1200 ist als All-in-One-Lösung angedacht gewesen, d.h. möglichst viele Erweiterungen auf nur einer Hardware.

Die Eigenschaften im Einzelnen:

  • – PCMCIA Resetfix
  • – PCMCIA LED-Anschluss
  • – Tastaturresetanschluss
  • – FastATA-Anschluss