Directory Opus Magellan II

 |   |  Keine Kommentare

DOpus MagellanIm Laufe der Jahre wurden für den Amiga viele geniale wie einfache Programme und Tools veröffentlicht. Einige davon wurden plattformübergreifend weltweit bekannt und sind teilweise bis heute ohne Konkurrenz. Eines dieser genialen Programme ist zweifellos Directory Opus Magellan.

Der einstige Dateimanager hat sich in seiner bisher aktuellsten Version 5.82 zu einem vollständigen Workbenchersatz entwickelt. Viele Erweiterungen, die DOpus Magellan vereinigt, wurden teilweise erst Jahre später mit AmigaOS 3.5 und 3.9 ins System übernommen, doch wirklich ersetzen konnten sie ihn meiner Meinung nach damit noch nicht.

Lies den Rest des Artikels »

Blizzard SCSI Kit IV

 |   |  Keine Kommentare

Blizzard SCSI Kit IVMit der bisheringen Performance meiner Festplatte im Datendurchsatz konnte ich nicht zufrieden sein. Selbst mit einem IDEfix Express Adapter erreichte ich mit meiner Blizzard 1260 im Amiga 1200 kaum mehr als 3 MB/s und musste mich zudem mit dem resourcenfressenden PIO Modus zufrieden geben.

Glücklicherweise lässt sich die Blizzard 1260 direkt mit einem SCSI Kit nachrüsten. Ausgestattet mit einem Symbios Logic 53CF94-2 oder Qlogic FAS216 Kontroller können so bis zu 10 MB/s im synchronen Betrieb erreicht werden bei voller DMA Unterstützung. Bis zu 7 Geräte können daran angeschlossen werden und daneben bietet der Kontroller noch eine Option für bis zu 128 MB zusätzlichen Arbeitsspeicher.

Lies den Rest des Artikels »

Arbeitsspeicher

 |   |  Keine Kommentare

ArbeitsspeicherEs gibt so einige Dinge auf dieser Welt, von denen kann man eigentlich nie genug bekommen. Im Computerbereich ist dies wohl der Arbeitsspeicher. Der Amiga ist zwar was Speicherverbrauch angeht grundsätzlich sparsam, wer aber gerne mit der RamDisk arbeitet, wird über jedes zusätzliche Megabyte froh sein.

Aus diesem Grund habe ich den bisherigen Speicherausbau meines Amiga 1200 mit insgesamt 128 MB (2x64MB) auf nun 256 MB (2x128MB) ausgebaut. Im Auktionshaus mit den vier bunten Buchstaben konnte ich zwei 72-polige 128MB PS/2-Riegel (SMY 128MG636V06) mit flachen Samsung Chips (K4F6404120-TC60) auftreiben. Mit einer Gesamtdicke von gerade einmal 3.5mm eignen sich diese Speicherriegel hervorragend für den Einsatz auf meiner Blizzard 1260 und sind mit 60ns Zugriffszeit auch ausreichend schnell.

D-Link Fast Ethernet USB 2.0 Adapter

 |   |  Keine Kommentare

d-link1Eigentlich war ich mit den bisherigen Leistungen meiner Ariadne Netzwerkkarte in meinem Amiga 4000T durchaus zufrieden. Sie lief stabil und erreichte mit einem Datendurchsatz von über 900 kb/s für eine 10 Mbit Karte nahezu das Maximum.

Da ich in meinem Amiga 4000T eine Deneb USB 2.0 Karte installiert hatte und damit auch USB Ethernet Adapter genutzt werden können, war natürlich die Verlockung gross, einen solchen Adapter auch einmal in der Praxis zu testen. Auf der Suche nach einem geeigneten Adapter entschied ich mich schliesslich für den Fast Ethernet USB 2.0 Adapter (Modell DUB-E100) von D-Link.

Lies den Rest des Artikels »

Compact Flash

 |   |  Keine Kommentare

TranscendMit den fallenden Preisen bei Compact Flash Karten scheint sich in den letzten Wochen und Monaten im Amiga Bereich ein wahrer Boom entwickelt zu haben. Ein Trend, dem ich natürlich auch einmal in der Praxis auf den Grund gehen möchte und mir dazu für meinen Amiga 1200 eine 32 GB Compact Flash Karte von Transcend besorgte.

Die Vorteile einer Compact Flash Karte im Amiga sind vielfältig und überzeugend zugleich. Während man heutzutage keine Festplatten mehr unter 40 GB bekommt und diese Grösse im Amiga für viele Zwecke einfach überdimensioniert sind, sind Compact Flash Karten ab 512 MB geradezu ideal und zudem mit wenigen Euros sehr erschwinglich.

Lies den Rest des Artikels »

Indivision AGA 1200

 |   |  Keine Kommentare

IndivisionSeit Jahren bin ich eigentlich auf der Suche nach dem perfekten Bildschirm für meinen Amiga 1200, doch bisher leider mit eher wenig Erfolg. Da ich mich von den alten und globigen Röhrenmonitore verabschiedete und auf Flachbildschirme umgestiegen bin, machte das ganze Unterfangen nicht einfacher.

Der Amiga gibt bekannterweise ein PAL Video Signal (50 Hz, 15,6 kHz) aus, das aber von den meisten modernen Geräten nicht mehr unterstützt wird. Nach Experimenten mit LCD-TV Bildschirmen und auch speziellen ScanDoubler/FlickerFixer Karten, die die Zeilenfrequenz auf VGA-gerechte 31 kHz anheben, war ich mit der Bildqualität nie so richtig zufrieden. Umso erfreuter war ich, als Individual Computers die Entwicklung eines FPGA-basierenden neuen internen FlickerFixers bekannt gab.

Lies den Rest des Artikels »