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Ein Eintrag war in LumiPass bisher immer ein Zugang: Titel, Benutzername, Passwort, URL. In Version 1.5 hat er eine Art – Zugangsdaten, sichere Notiz, Zahlungskarte oder Identität – und jede bringt ihre eigenen benannten Felder mit. Eine Filterliste unter dem Gruppenbaum zeigt auf Wunsch nur eine davon.
Dazu kommen Dateianhänge: Jeder Eintrag kann Dateien aufnehmen, bis zu 64 KB je Stück und 1 MB je Datenbank. Sie liegen verschlüsselt in der Datenbank selbst, und aus KeePass kommen vorhandene Anhänge beim Import mit. Sobald eine Datenbank Anhänge oder Eintragsarten enthält, schreibt LumiPass sie im neuen Format .lumi 5 – ältere Versionen öffnen sie dann nicht mehr, der Schritt ist also eine Einbahnstraße.
Beim Alltag helfen drei kleinere Neuerungen: Eine Passwort-Historie merkt sich auf Wunsch bis zu zehn frühere Passwörter je Eintrag samt Änderungsdatum, eine Ablauf-Erinnerung zählt abgelaufene Einträge in der Statuszeile und filtert die Liste darauf, und der Benutzernamengenerator würfelt Namen aus Wörtern, Zufallszeichen oder einer Wegwerf-Adresse. TOTP-Konten lassen sich jetzt auch als QR-Code ausgeben und damit vom Bildschirm auf ein Handy übernehmen.
Auch die Oberfläche hat sich sortiert: Ein eigenes Menü Datenbank nimmt alle Punkte zur Datenbank auf, dazu kommen die Menüs Schlagworte und Werkzeuge. Die Help-Taste öffnet die Anleitung beim Abschnitt zum Element unter dem Mauszeiger, und ein Tastenkürzel sperrt die Datenbank von jeder Stelle aus. Download auf der Projektseite LumiPass .
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