 |
Eintrag bearbeiten |
Die erste Aktualisierung von LumiPass bringt drei größere Neuerungen, von denen zwei nach außen wirken und eine im Verborgenen arbeitet.
Auf Wunsch prüft LumiPass jetzt, ob ein Passwort in einem bekannten Datenleck aufgetaucht ist. Die Abfrage läuft über Have I Been Pwned? nach dem k-Anonymity-Verfahren: Den Rechner verlässt nur der Anfang eines Prüfwerts, nie das Passwort selbst. Die Funktion ist ausdrücklich einzuschalten – ohne Zutun geht kein Byte ins Netz. Prüfen lässt sich ein einzelner Eintrag oder die ganze Datenbank auf einmal.
Neu ist außerdem ein ARexx-Port. Skripte können Einträge suchen und lesen, neue Zugänge anlegen, Benutzername oder Passwort in die Zwischenablage legen und die Datenbank öffnen oder sperren. Damit lässt sich LumiPass etwa aus einem FTP-Programm heraus ansprechen, statt Zugangsdaten doppelt zu pflegen.
Im Hintergrund arbeitet das crash-sichere Speichern: Die Datenbank wird zunächst in eine temporäre Datei geschrieben und erst dann umbenannt. Fällt während des Speicherns der Strom aus, ist die alte Fassung unversehrt, und die neue wird beim nächsten Start übernommen, sofern sie vollständig ist. Der Download steht auf der Projektseite LumiPass bereit.
|