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Das erste Fallout aus dem Jahr 1997 läuft ab sofort nativ auf dem klassischen Amiga. Die Grundlage bildet die Community Edition, deren Quellcode ich auf den 68k portiert habe. Es kommt dabei weder eine Emulationsschicht noch SDL zum Einsatz – die Engine ist ein echtes m68k-Programm und spricht die Amiga-Systemfunktionen direkt an.
Gezeichnet wird über die cybergraphics.library in Auflösungen von 640×480 bis 1280×960, den Ton mischt ein eigener Software-Mixer über AHI – samt der Sprachausgabe der Talking Heads und den Filmsequenzen von Intro und Abspann. Wer eine Apollo-Karte besitzt, bekommt die kritischen Render-Pfade zusätzlich über AMMX beschleunigt.
Vorausgesetzt wird ein 68060 mit Hard-Float-FPU, mindestens 8 MB Fast-RAM und eine RTG-Grafikkarte. Die Spieldaten liefere ich nicht mit: master.dat und critter.dat bringt jeder aus seiner eigenen Fallout-Distribution mit, ob von CD, GOG oder Steam. Ein beiliegendes Werkzeug entpackt die Archive in lose Dateien, damit das Laden auf dem Amiga zügig vonstatten geht.
Die Version trägt noch das Kennzeichen Beta, ist also nicht in allen Bereichen optimiert und kann Fehler enthalten. Download, Screenshots und die vollständigen Systemvoraussetzungen finden sich auf der Projektseite Fallout 1 CE .
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