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Nach dem ersten Teil folgt Fallout 2 aus dem Jahr 1998 auf dem Fuße. Auch hier dient die Community Edition als Grundlage, und auch hier läuft die Engine als echtes m68k-Programm ohne Emulation. Der größere Umfang des Nachfolgers macht sich vor allem beim Speicherbedarf und beim Laden der Spieldaten bemerkbar.
Technisch entspricht die Portierung dem ersten Teil: RTG-Ausgabe über die cybergraphics.library bis 1280×960, ein eigener Software-Mixer über AHI mit lippensynchronen Talking Heads, die MVE-Filmsequenzen mit Ton und auf Wunsch die AMMX-Beschleunigung der Apollo-Karten. Eingestellt wird alles bequem über einen Voreinsteller mit Reaction-Oberfläche, wahlweise auf Deutsch oder Englisch.
Auch bei Teil 2 gilt: Engine und Werkzeuge liegen bei, die Spieldaten bringt jeder selbst mit. Das mitgelieferte dat2-extract entpackt die Archive in lose Dateien, was das Laden spürbar beschleunigt, weil der zlib-Pfad je Datei entfällt. Gespielt werden können deutsche, englische, italienische, französische sowie spanische Spielversionen.
Wie beim ersten Teil handelt es sich um eine Beta-Version, die noch nicht in allen Bereichen optimiert ist. Download und weitere Einzelheiten stehen auf der Projektseite Fallout 2 CE .
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