dynAMIte
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dynamiteEs war das Jahr 2000 als die talentierten Programmierer von #amigazeux beschlossen uns Spieler mit einem genialen wie einfachen Bomberman/DynaBlaster-Clone zu beglücken.

Im Gegensatz zu den Klassikern von einst ist dynAMIte ein reines Netzwerkspiel (Lokal oder über das Internet), worin bis zu 8 Spieler alleine oder in 2er-Teams gegeneinander antreten können. Die erreichten Erfolge werden dabei in einer großen Online-Datenbank gespeichert und lassen für Statistikfanatiker nahezu keine Wünsche offen.

Mit über 1500 verschiedenen Karten dürfte der Spielspaß wohl nicht zu kurz kommen. Damit auch keine Langeweile aufkommt, kann das Spiel mit verschiedenen Styles aufgewertet und mit einem Map-Editor eigene Karten kreiert werden. Das Spiel setzt mindestens einen Amiga mit u.a. Motorola 68020 Prozessor, 4 MB Fast-Ram, 2 MB Chip-Ram, AmigaOS 3.1 und einen TCP/IP-Stack voraus. Auch hier gilt wie immer die Devise, je höher oder mehr, desto besser. Einige große Karten bringen nämlich selbst einen Amiga mit 68060 Prozessor gehörig ins schwitzen.

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Hyperion alleiniger Eigentümer von AmigaOS 4
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AmigaOS 4Hyperion Entertainment CVBA hat heute bekannt gegeben, das man sich mit Amiga Inc., Itec LLC und Amino Development Corporation am 30. September 2009 außergerichtlich einigte  und alle laufenden Gerichtsverhandlungen sowie alle weltweit anhängigen Verfahren zwischen den Parteien beenden konnte.

Dabei wurde Hyperion von allen Parteien als einziger Eigentümer von AmigaOS 4 anerkannt, unbeeinträchtigt von irgendwelchen Rechten dritter Parteien. Für Hyperion ist nun der Weg frei, AmigaOS 4 weiterzuentwickeln, an neue Hardware anzupassen und mit den Amiga-Markennamen und Markenzeichen zu vertreiben.

Ich könnte mir hierbei als erste Handlung vorstellen, das AmigaOS 4 für den Mac Mini mit G4 Prozessor veröffentlicht wird. Bereits vor 2 Jahren wurde von einem Entwickler an einem entsprechenden Loader gearbeitet, aber aus lizenzrechtlichen Gründen nie veröffentlicht.

Was diese Entscheidung für die Zukunft des AmigaOS bedeutet, kann sicherlich noch nicht eindeutig gelesen werden, denn Hyperion hat bis heute keine Roadmap vorgelegt, in welche Richtung sich das AmigaOS entwickeln soll. Kurzfristig gesehen wird das Abkommen aber sicherlich für viele mit Erleichterung gesehen werden. Ob damit nun auch eine Portierung auf die x86-Plattform erfolgt oder ob man weiterhin bei der Power-Architektur bleiben wird, ist derzeit noch ungewiss. Es wird die Zeit zeigen müssen, ob und wie es mit AmigaOS weitergeht.

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SceneSat Radio
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SceneSatHeute möchte ich einmal einen Tip für alle Freunde von Internetradio abgeben. Mit SceneSat Radio gibt es seit einiger Zeit einen neuen Sender im Internet, der sich überwiegend der Musik der Demoszene, C64- und Amiga-Soundtracks sowie Soundtracks von PC-Spielen widmet.

Die angebotenen Streams gibt es sowohl im MP3 wie auch im ACC+ Format und stehen für verschiedene Bandbreiten kostenlos zur Verfügung – natürlich ohne nervende Werbedurchsagen. Das Programm ist dabei sehr gut gewählt und bietet nahezu für alle Vorlieben etwas. Dabei lassen sich die einzelnen Titel bewerten und viele werden auch zum herunterladen angeboten. Eine umfangreiche Playlist mit History, ein Forum samt Chat sowie gelegentliche Shows, in denen Künstler einen Mix präsentieren runden das Angebot ab.

Also, wer Musik aus der Szene mag, sollte unbedingt einmal bei SceneSat Radio reinhören!

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NatAmi LX Mainboard
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NatAmi LXDas NatAmi-Projekt veröffentlichte weitere Bilder des in Entwicklung befindlichen NatAmi-Boards. Auf dem neuesten Bild zu sehen ist hierbei das LX-Mainboard, welches in erster Linie zur Überprüfung der Hardware und des Designs dient.

Das NatAmi LX Mainboard verfügt dabei über 2 PCI-Steckplätze, Seriell- und Parallelport, PS/2 Anschlüsse für Tastatur und Maus, Floppyanschluss, Joystickports, verschiedene Videoanschlüsse (31kHz Video-out über DVI, 15kHz Video-out, 15kHz Video-in), Audio-in und Audio-out, SyncZorro, 2.5″ sowie 3.5″ IDE, USB 1.1, 128MB Chip Ram (max) und 128MB Fast Ram (max).

Nun gilt es abzuwarten, wie gut die Hardware und das bisherige Design arbeitet. Sollte alles wie erwartet funktionieren, so könnte eventuell bereits in den nächsten Monaten mit der Auslieferung der ersten Entwicklerboards begonnen werden. Es könnte für Amiga Freunde also ein heisser Herbst bevorstehen.

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Subway USB-Kontroller
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Subway USBEine neue Erweiterung ist eingetroffen und mit dem Subway USB-Kontroller erreicht mein Amiga 1200 die wohl letzte Ausbaustufe – vorerst zumindest.

Die Subway ist ein USB-Kontroller für den Uhrenport des Amiga 1200 und erweitert diesen dank integriertem Hub um 4-USB-Ports. Der Kontroller ist dabei kompatibel zur USB 1.1- und USB 2.0-Spezifikation allerdings ohne Highspeed-Modus. Zum aktuellen Preis von 92,90 Euro gehören zum Lieferumfang eine Subway USB-Kontrollerkarte, eine ausführliche Anleitung, eine Treiberdiskette mit Poseidon in der aktuellen Version, ein Uhrenport-Flachbandkabel sowie zwei Haltebleche mit je zwei USB-Anschlüssen.

Nach erfolgreichem Einbau der Subway und der Installation von Poseidon, können auch schon direkt die ersten Geräte genutzt werden. Poseidon unterstützt hierbei eine Reihe von Erweiterungen wie Mäuse, Tastaturen, Laufwerken, Netzwerkadapter oder auch Webcams. Hierzu muss man allerdings erwähnen, das natürlich nicht alle am Markt befindlichen Geräten zu 100% unterstützt werden können, jedoch sollten die gängigsten Modelle ihren Dienst einwandfrei verrichten. Der Guide im Poseidon-Archiv und die Homepage liefern dazu noch ausführlichere Informationen.

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